Bautagebuch Add-on – So erfasst du in weniger als 30 Sekunden jeden Mangel!

Ob Mängel, Änderungen auf der Baustelle, Reparaturen oder Wartungen: Aufgaben innerhalb weniger Sekunden aufnehmen zu können, ist eine wichtige Anforderung. Daher sorgen wir mit unserem neuen Bautagebuch-Add-on jetzt dafür, dass du die Erfassung eines Mangels, einer Reparatur oder Wartung in weniger als 30 Sekunden erledigen kannst. Doppelarbeit gehört so endlich der Vergangenheit an.
Ganz nebenbei weist untermStrich auch den Weg in Richtung Softwarezukunft für Planungsbüros: Ab Dezember bietet der Marktführer seine untermStrich-Software auch als SaaS-Modell an. Das spart dir Zeit, Geld und Nerven…

 

 

Jede Beanstandung wird nicht nur exakt und rechtssicher erfasst, sondern für alle Beteiligten auch in Echtzeit. Wird ein Foto eines Mangels hochgeladen, ist es für alle Beteiligten sofort im Programm sichtbar. Egal ob Begehungsprotokolle, Bautagebuch, Zustandsfeststellung oder persönliche Notizen und Bilder – jede Eingabe und Änderung wird automatisch protokolliert und ist mit einem Klick verfügbar. „Gerade auf einer Baustelle muss die Eingabe solch wichtiger, sensibler Daten einfach von der Hand gehen und trotzdem perfekt sitzen. Das gelingt mit diesem neuen Tool, das wir auch im Rahmen unserer digitalen Messe mittenDrin LIVE! Genauer präsentieren werden“, schickt Raming voraus.

Die wichtigsten Benefits kann man aber schon schnell zusammenfassen: Das Add-on punktet mit eindeutiger Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten, voller Transparenz in Echtzeit, rechtssicherer Dokumentation, wirklich einfacher Bedienung und einer Zeitersparnis von 80 Prozent.

Wir sind SaaS! 
Wem das noch nicht genug Service per Knopfdruck ist, kann bei der mittenDrin LIVE auch in die Technologie eintauchen, mit der untermStrich als großer Vorreiter in der Branche den Weg in Richtung Softwarezukunft weist: Software as a Service. Kurz SaaS. Hinter diesem Begriff steckt ab sofort die Zukunft jedes erfolgreichen Planungsbüros. Mit 1. Dezember gibt es für Neukunden das SaaS-Modell. „Warum sich seine eigenen IT-Ressourcen mühsam aufbauen, wenn man das alles auch in der Cloud haben kann. IT darf kein aufwändiges Thema sein, das ständig Aufmerksamkeit benötigt. Vielmehr wird es zur Ressource, die einfach da ist, wenn man sie braucht und spart Usern vor allem Geld, Zeit und Nerven. Darum war es uns wichtig, als erster Anbieter in unserer Branche diese Möglichkeiten unseren Kunden einräumen zu können“, erklärt Geschäftsführer Markus Raming.


Was SaaS nun genau ist? „Man kann es mit unserem Leitungswasser veranschaulichen. Als Kunde sind Wasserwerk, Speicher und die Verfahren der Aufbereitung nicht mein Problem, sondern Sache des Anbieters. Ich will nur Wasser aus meinem Hahn. Und zwar wann ich will und so viel ich brauche“, erklärt Christian Koller, Leiter der Entwicklung. Öffnet man untermStrich hat man vor sich alles, was man zum Arbeiten braucht, am Bildschirm. Software, Speicher, Rechenleistung, Schnittstellen und Systemlogik, alles hinter genau dieser Arbeitsoberfläche ist in der Cloud. Wie viel Serviceleistung genau diese für einen liefern soll, bestimmt man selbst durch die Wahl des Abos.


Neu ist das SaaS-Modell aus technischer Sicht bei untermStrich übrigens nicht. In den vergangenen zehn Jahren war die Technologie bereits im Hintergrund im Einsatz und konnte so perfektioniert werden, wie Koller erklärt: „Zwischen unseren Major Releases alle zwei Jahre gibt es laufend technische Neuerungen, aktuelle Versionen. Die passieren aber für unsere Kunden völlig automatisch.“ So wurde dafür gesorgt, dass Schwierigkeiten oder Sicherheitslücken gar nicht erst aufkommen konnten ohne, dass die Anwender ständig mühsame Updates starten mussten.


Das Angebot von SaaS untermauert auch ganz klar die Unternehmensphilosophie von untermStrich. „Wir wollen keine Individualsoftware sein, sondern bieten vielmehr ein großes, stabiles Fundament für jeden Einzelnen an. Darum arbeiten alle mit der gleichen Software. Das hält die Kosten niedrig, die Software einfach und praktikabel. Und sie ist breit einsetzbar, vom kleinen Ein-Personen-Büro bis hin zum Großen Unternehmen mit mehreren 100 Teammitgliedern“, betont Raming.

 

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